Klassische Musik

Die klassische Musik ist nach dem Kontext unterschiedliche Bedeutungen zu hören. Die Musikstile von etwa 1730 bis 1850 treffen aufeinander.

Hauptbedeutungen

Klassische Musik Wird vielfach als Bezeichnung für sterben Europäische Musik Tradition der Kunst Musik gebraucht. This umfasst sterben Epoch von der Renaissance Musik bis zur Musik der Romantik , von Denen Eine wiederum Klassik genannt Wird:

  • Alte Musik
    • Musik des Mittelalters (auch Frühe Musik , ab der Hochgotik, 13./14. Jh.)
    • Renaissancemusik (15. Juni 16. Jahrhundert)
    • Barockmusik (um 1600 bis 1750)
  • Klassik
    • Vor- und Frühklassik (ca. 1730 bis 1770)
    • Wiener Klassik (ca. 1770 bis 1830, ua bis zum Tod von Franz Schubert und Ludwig van Beethoven )
  • Musik der Romantik (19. / Frühes 20. Jahrhundert)

In Same RICHTUNG geht sterben Bezeichnung E-Musik ( „Ernsten Musik“), der sterben U-Musik ( „unter Anhalten Music“) gegenübergestellt Wird. This ist vor Allem Abgrenzung noch bei der finanziellen Einstufung rechtlich Geschützter Musik Durch manche Verwertungsgesellschaften Übliches.

Auch bei nicht-west lichen (präziser aus Westlicher Sicht: bei von dem Eigenen Kultur Schaftende AUSSERHALB [1] ) Musikkultur spricht man von klassischen Musik um ältere Traditionen von dem Modernen Popmusik abzugrenzen, zum beispiel klassische arabische Musik , klassische türkischen Musik , klassischen indischen Musik , klassische chinesische Musik .

Weitere Bedeutungen

Klassisch Kann als Adjektiv für sterben Musikepoche der Klassik gebraucht Werden ( Vorklassik und Wiener Klassik , siehe oben).

Mit klassisch Kann Auch die klassische Instrumentarium gemeint sein, im Unterschieden zum ELEKTRONISCHEN verstärkten popmusik . In diesem Fall Wird Auch Form Populares Wie Tanzmusik , Blasmusik , Sinfonika in der Filmmusik oder Die gehobenen Unterhaltungsmusik zum Klassischen Musik gerechnet.

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Bruno Nettl : Das Studium der Ethnomusikologie. Neunundzwanzig Fragen und Konzepte. University of Illinois Press, Urbana und Chicago 1983, ISBN 0-252-01039-6 , S. 304 und 350.

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