Mashup (Musik)

Mashup (auch bastard Pop oder Bootsy genannt) ist ein Mitte der 1990er Jahre entstandenes The Musical phanom, bei ihnen Profilierung mittels Sampling Eine Spezifische Formular , wo Musik – Collage aus Tonaufnahmen von Stucker verschiedener Anderer Interpreter zusammengemischt Wird.

Das Formular

In der am meisten genutzt Grund Formular des Mashup Genres, Auch A vs. B genannt, sterben Werden Gesangspuren Eines Titel und sterben Instrumentalspuren Eines other Titel used. Klassisches Musterbeispiel für this Grund Formular ist das Mashup „A Stroke of Genie-us“ des DJs Roy Kerr alias Freier Raiser aus dem Jahr 2001 Eine verbindung von Christiana Aguilera und The Strokes , with the das Mashup erstmal Einem breiteren drängen Bekannt Wurde. [1] In den meisten Mashups of this Grund Formular Werden jedoch Gesangs- und Instrumentalpartien Arbeiter vorlage weiterverarbeitet – Wodurch in Mashups Regelmässig nicht nur Musik, Sondern Auch Liedtexte rekontextualisiert Werden. [2]

Der Reiz des Mashups Besteht Darin dabei that meist Titel zu Einem Neuen gemixt Werden, sterben Unterschiedlich Stil, Genres, Milieus, Ensemble Form, Bilder usw. aber trotz dieser effektiven Verbindung mit anderen Musikern. Im Mashup Arbeit Mann mit großdimensionierten Proben, Die ganzen Formteil Wie strophe und Verzicht aus Empfehlung : Ihre Vorlage übernehmen und Mannheimer Verbindet. Mashups Sind hierdurch Studie über Genregrenzen und war this ausmacht BZW. scheuer Cousin. Sie leben von Einer Gleichgewicht Zwischen ihnen Aufdecken musikalischer Kongruenz Zwischen der Vorlage Durch Ihre Kombination und die gleichzeitig kontextuelle distanz between Diese Vorlage, aufgrund valuers man nicht DAMIT Rechner that ein Sölch wirksam funktioniert Möglich ist. [3]In anschaulichen Beispielen kombiniert der australische Mashup DJ Wax Audio z z. B. Metallica und Stevie Wonder oder Pink Floyd und Bee Gees . [4] Bezeichnete Quellen der Künstler sind der Glam Rock der 1970er, New Wave der 1980er und One-Hit-Wonder der 1990er Jahre. This Ohrwürmer wurde bisexuell auch mit einem aktuellen, tanzbaren Titel aus den Charts gemischt.

Die ungenehmigte verwendung Fremd Tonaufnahmen Stellen in der Größenordnung, Wie es in der Grund – Formular des Mashups Geschieht, nach DERZEIT [5] Rechtslage Regelmässig Eine verletzung , wo rechts den Urheber (Komponisten und Text Dichter wo vorlage) , wo Leistungsschutzrechte der auf die Tonaufnahmen wo vorlage zu hörenden Musiker und des Tonträgerherstellerrechts stellt. [6] Anders als bei Coverversionen fehlt es beim Sampling zudem An eine über Verwertungsgesellschaften Wie die GEMA standardisiert, rechtlich Sicheres, jedermann gleich und behandelnden ökonomisch ausgewogenen, sprich: realistischer Weg, Sampling Lizenz zu Erwerben.

Der Begriffsgebrauch ist ungenau und instabil. Der Ausdruck Mashup wird z. B. Auch für Remix Form used, in Denen Teilweise Micro Sampling genutzt Wird, ist aber Aufeinanderprallen Zweiere Vorlage Partei Gehalten Wird. Das klassische Album von DJ Danger Mouse ist ein Album von Jay Z und Komplex aus dem Hause White Album der Beatles . Und es wird für jeden Tag ein kleinerer Künstler sein, der mit dem Sampling arbeitet. Dort ist der international bekannte Vertreter dieser Mashup-RichtlinieMädchengespräch .

Nicht Selten Wird zugleich aufwendiges bastard Pop-Videos und Video – Portal Erstellt auf Verschiedenen veröffentlicht, Derens Grund meist Lager Musikvideo Material zu dem im Mashup verarbeiteten vorlage ist. Foto Mashups Begleiter Werke des Genres ebenso Wie Mashups aus den titeln der Vorlage als Titel des Mashups. Werden Vokalpartien Mehrere Vorlage Verarbeitet, Ergeben sich zudem neue textliche Interaktionen, sterben oft wenig Sinn machen, manchmal aber im Zusammenspiel auch ganz neue Bedeutungen kreieren. [7]

Der Begriff Mashup Wird daruber Hinaus ebenso im Bereich von Software-und Websiteprogrammierung Benutzt wie ist auf Gebiete Wie Fotografie oder Literatur in Erscheinung Tempo. Selbst in so weit entfernt Bereich Wie Unternehmensberatung und Theologie findet man IHN. [8] Das Mashup in der Musik ist schon DAHER begrifflich Teil Einer viel Grossisten Kultur , wo Digitalität (Felix Stalder), zu Derens Kernbestandteilen Referenzialität GEHÖRT, das heißt sterben adaptive Arbeit mit Werkstoff Dritter. [9]

Jenseits die hochpolitisierten Urheberrechtsdiskurs ist sterben Motivation für Mashups im Allgemeinen less Politisch oder gesellschaftskritischer Natur. Ausnahme Ist globalisierungskritische Mestizo- und bastard Ton -Bewegungen, Die Künstler Wie Manu Chao , Los de Abajo , Ojos de Brujo , Amparanoia oder Célia Mara zuzuordnen Ist.

Geschichte

Der Vater des Bastard Pops ist vermutlich Mark Gunderson und das Evolution Control Committee . 1995 wurde die erste Bastard-Pop- Single mit dem Titel The Whipped Cream Mixes , die vom Public Enemy mit Herb AlpertZusammenmischte veröffentlicht wurde, betitelt . Ein Beispiel für ein deutschsprachiges Bootleg ist ein Stück von Bumtschak in der Blumfelds 1000 Trophäe mit Musik von Madonna gemixt.

Als sie die Stücke des Urheberrechts der Ausgangsstücke verpasste – Remix Krieg der Rechthaberaner Gene – Wurden Bastard Pop erst kürzlich auf illegales White-Label – Vinyls nur unter dem Ladentisch verkauft. My des Siegeszug der Internet- Tauschbörsen Anfang der 2000er Jahre ist es eine Bastard-Pop-Welle. Teilweise namhafte DJs veroffentlicht nun – jedochs unter Pseudonym – ihre eigenen Bastard-Pop-Stücke. Beim deutschen Ableger von MTV Würde Sendung „Mash“ Geste artig, sterben nur Mash-up Mixe mit Pass Ende sterben Musikvideos spielt. Bastard Pop war so dünn zum Marketinginstrument wurde die Industrie, gab es eine große Zukunft.

Sterben Belgischer Brüder Stephen und David Dewaele von der Indie – Pop – Gruppe Soulwax veröffentlichte ab 2001 Mehrere lizenzierte bastard-Pop CDs Unter dem Projektnamen “ Too Many DJs „. Anfang 2005 kam das Kommerzielle Mash-up Numb / Encore von Jay Z und Linkin Park auf den Markt und Könnte sich Mehrere Wochen auf den Vorderer Platz der Charts halten. Typisch für sterben Erkennung Eines ist das Mashups Kurzels „gegenüber “ ( Vergleich ) Zwischen den Interpretennamen.

Brian Burton alias DJ Danger Mouse mischte Anfang 2003 Tracks von Jay-Zs Black Album (u. A. Die oben BEREITS erwähnten Spur Encore ) MIT Stück vom White Album der Beatles . Die Gewinnung : die sinnigerweise The Grey Album genannte Werke – vor Allem im Internet – Führt zu Einer Breiten Diskussion über das Copyright und sterben Remix Kultur im Frühjahr 2004. [10]

2007 Wurde das Punk / Emo / Hardcore Punk -Mash-Up Album Incorporated des Produzentenduos The Legion of Doom veröffentlicht, Once es schon 2006 in Tauschbörsen zirkulierte.

Kommerzielle Mashup Mixe Werden ua von dem Cut Up Jungen Unter dem Titel Mashup Mix jährlich über die Label-Ministry of Sound zum Recht Kauf Veröffentlicht am, ebenso Alben des Remix Duo „DJs from Mars“, sterben ebenfalls legal Remix und Mashups im Electro Style-Unter Volk bringen.

Beispiele für legale kommerzielle Mashups

  • Alex Gaudino – Destination Calabria (Mashup aus Crystal Waters ‚ Destination Unknown und sie verfolgen Kalabrien von Rune RK)
  • Chicane gegen Natasha Bedingfield – Geprelltes Wasser (Mashup aus Natasha Bedingfields I Bruise leicht und Chicanes Salzwasser )
  • Craig David gegen Bob Sinclar – heißes Zeug gegen World Hold On (Gesang: Craig Davids Hot Stuff – Instrumental: World Hold On von Bob Sinclar)
  • David Guetta gegen Das Ei – Liebe Lass mich nicht gehen (Walking Away) (Mashup aus David Guetta Love Do mich nicht gehen lassen und Tocadisco Remix von The Eggs Walking Away )
  • Linksfeld gegen Fatboy Slim – Planet der Phatbird (Mashup aus Sunset (Bird of Prey) von Fatboy Slim und Phat Planet von Leftfield)
  • LMC – Nehmen Sie sich zum Wolke über (Mashup aus U2 With or Without You und Whitney Houston How Will I Know )
  • Mousse T. gegen Der Dandy Warhols – Geiler As A Dandy (Mashup aus Mousse Ts Geil und Bohemian Like You von The Dandy Warhols)
  • Mylo gegen Miami Sound Machine – Doktor Druck (Mashup aus Mylos Drop The Pressure und Gloria Estefans Dr. Beat )
  • Royal Gigolos – Girls Just Wanna Dance (Mashup aus Whitney Houstons I Wanna Dance with Somebody (Who Loves Me) und Cyndi Lauper Girls Just Wanna Have Fun )

Literatur

(Auswahl)
  • Frédéric Döhl: Mashup in der Musik. Fremdreferenzielles Komponieren, Sound Sampling und Urheberrecht . Abschrift: Bielefeld 2016.
  • Felix Stalder: Kultur der Digitalität , Suhrkamp: Berlin 2016.
  • Frédéric Döhl: Ästhetische und juristische Grauzone. Zum Mashup in der Musik am Beispiel des Grey Album , in: Mashups. Neue Praktik und Ästhetik in populären Medienkulturen, hrsg. von Florian Mundhenke / Fernando Ramos Arenas / Thomas Wilke, Springer VS: Wiesbaden 2014, S. 131-149.
  • Florian Mundhenke / Fernando Ramos Arenas / Thomas Wilke (Hrsg.): Mashups. Neue Praktiken und Ästhetiken in populären Medienkulturen , Springer VS: Wiesbaden 2014.
  • Erik Gelke: Mashups im Urheberrecht, Nomos: Baden-Baden 2013.
  • Christine Boone: Mashing: Hin zu einer Typologie von recycelter Musik , in: Musiktheorie Online 19/3 (2013), S. 1-14.
  • Ragnild Brøvig-Hansen / Paul Harkins: kontextuelle Inkongruenz und musikalische Kongruenz: Die Ästhetik und der Humor von Mash-Ups, in: Populäre Musik 31/1 (2012), S. 87-104.
  • Dirk von Gehlen: Mashup. Lob der Kopie , Suhrkamp: Berlin 2011.
  • Liam Alan Maloy: Bleibt am Leben im Da Club: Die Illegalität und Hyperrealität von Mashups , in: IASPM @ Journal 1/2 (2010), S. 1-20.
  • Liam McGranahan: Mashnographie: Kreativität, Konsum und Copyright in der Mashup Community , Dissertation, Brown University: Providence / RI 2010.
  • Aram Sinnreich: Zerschlagen: Musik, Technologie und der Aufstieg konfigurierbarer Kultur , University of Massachusetts Presse: Amherst / MA 2010.
  • Stefan Sonvilla-Weiss (Hrsg.): Mashup Cultures , Springer VS: Wien / New York 2010.
  • David J. Gunkel: Den digitalen Remix neu denken: Mash-ups und die Metaphysik der Tonaufnahme, in: Populäre Musik und Gesellschaft 31/4 (2008), S. 489-510.
  • Michael Serazio: Die apolitische Ironie der Generation Mash-Up: Eine kulturelle Fallstudie in der populären Musik, in: Populäre Musik und Gesellschaft 31/1 (2008), S. 79-94.
  • John Shiga: Copy and Persist: Die Logik der Mash-Up-Kultur, in: Kritische Studien zur Medienkommunikation 24/2 (2007), S. 93-114.
  • Eckart Voigts: “ Memes und Recombinant Appropriation: Remix, Mashup, Parodie “ in Thomas Leitch (Hrsg.) Oxford Handbook of Adaptation Studies. Oxford: OUP, 2017.
  • Eckart Voigts: “ Mashup und Intertextuelle Hermeneutik des Alltagslebens. Zu Präsens und Performanz des Digital Remix .“ MEDIENwissenschaft, Heft 2/15. Schüren, Marburg 2015.

Verwendete Themen

  • In der klassischen Musik gibt es auch Formen der Vermischung unterschiedlicher Werke, z. B. das Quodlibet .
  • Eine Aneinanderreihung verschiedener Musikstücke (oder Teilen davon) bezeichnet man als Medley bzw. Megamix .
  • Die variablen Neo-Interpretationen eines Songs gelten als Cover .
  • Die variable Neo-Interpretation der Tonaufnahme eines Songs bezeichnet Mann als Remix .
  • Mashups werden oft als Bootlegs bezeichnet , die als „Booties“ bekannt sind und als Vinyl als White Label bezeichnet werden können .

Weblinks

  • Interview mit Shir Khan über Bastard Pop und Mashup. (Englisch)
  • Interviews mit Ben Stilller, einem Mashup-Künstler aus Deutschland.
  • Weblinks über weltweite Mashup-Partys
  • Ranking der Erfolgreichsten Mashup-Videos

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Vgl. [1]
  2. Hochspringen↑ Vgl. Frédéric Döhl: Mashup in der Musik. Fremdreferenzielles Komponieren, Sound Sampling und Urheberrecht . Abschrift: Bielefeld 2016, S. 79-130; Christine Boone: Mashing: Hin zu einer Typologie von recycelter Musik , in: Musiktheorie Online 19/3 (2013), S. 1-14; Ragnild Brøvig-Hansen / Paul Harkins: kontextuelle Inkongruenz und musikalische Kongruenz: Die Ästhetik und der Humor von Mash-Ups, in: Populäre Musik 31/1 (2012), S. 87-104.
  3. Hochspringen↑ Vgl. Ragnild Brøvig-Hansen / Paul Harkins: kontextuelle Inkongruenz und musikalische Kongruenz: Die Ästhetik und der Humor von Mash-Ups, in: Populäre Musik 31/1 (2012), S. 87-104.
  4. Hochspringen↑ Vgl. [2] ; [3]
  5. Hochspringen↑ Es bleibt abzuwarten, Wie du nach Rechtslage DM Metall auf Metall-Urteil des BVerfG vom 31. Mai 2016 Entwickeln sterben Wird: [4] Wo weiteren Verfahrensverlauf mag Nonne Auch für das Mashup entfalten Folgen, WENN Auseinandersetzung der Europäische sterben insbesondere gerichtshof erreicht, Auch Wenn Es beim dort Verfahrensgegenstand um Mashup-untypisch Micro Sampling geht, VGL. Frédéric Dohle: dürftig Moses Pelham Zwei Sekunden Kraftwerk kopieren Schulter? In: Der Tagesspiegel , 31. Mai 2016.
  6. Hochspringen↑ Frédéric Dohle: dürftig Moses Pelham Zwei Sekunden Kraftwerk Schulter kopieren? In: Der Tagesspiegel , 31. Mai 2016; Frédéric Döhl: Mashup in der Musik. Fremdreferenzielles Komponieren, Sound Sampling und Urheberrecht. Abschrift: Bielefeld 2016, S. 175-244; Erik Gelke: Mashups imUrheberrecht, Baden-Baden 2013, S. 99-150; Frédéric Döhl: Ästhetische und juristische Grauzone. Zum Mashup in der Musik am Beispiel des Grey Album , in: Mashups. Neue Praktiken und Ästhetik in Populares Medienkultur, hrsgg. von Florian Mundhenke / Fernando Ramos Arenen / Thomas Wilke, Springer VS: Wiesbaden 2014, S. 131-149.
  7. Hochspringen↑ Frédéric Döhl: Mashup in der Musik. Fremdreferenzielles Komponieren, Sound Sampling und Urheberrecht . Abschrift: Bielefeld 2016, S. 170-173.
  8. Hochspringen↑ Frédéric Dohle: Mashup in der Musik. Fremdreferenzielles Komponieren, Sound Sampling und Urheberrecht . Abschrift: Bielefeld 2016, S. 172. Vgl. einführend z. B. Florian Mundhenke / Fernando Ramos Arenen / Thomas Wilke (Hrsg.): Mashups. Neue Praktiken und Ästhetik in Populares Medienkultur , Springer VS: Wiesbaden 2014; Aram Sinn Reich: Mashed Up: Musik, Technologie, und der Aufstieg der Configurable Kultur , University of Massachusetts Press, Amherst / MA 2010; Stefan Sonvilla-Weiss (Hrsg.): Mashup Cultures , Springer VS: Wien / New York 2010.
  9. Hochspringen↑ Felix Stalder: Kultur , wo Digitalität , suhrkamp: Berlin 2016, S. 96-128.
  10. Hochspringen↑ Janko Röttgers: Nimm die Grauzonen . Telepolis

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